Die stellvertretende AsF-Bundesvorsitzende Sally Lisa Starken kandidiert für die SPD zur Europawahl in Ostwestfalen
Sally Lisa Starken, Kandidatin für die SPD zur Europawahl in Ostwestfalen.

Am 26. Mai steht eine wichtige Wahl an: Das Europaparlament wird neu gewählt!

Sally Lisa Starken ist Europäerin durch und durch. Als Mitglied im Bundesvorstand der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen)  hat sie an Konferenzen in Lissabon und Brüssel und sogar in Singapur teilgenommen. Dadurch wurde das Interesse für europäische Themen weiter vertieft. Sally vertraut auf eine europäische Zukunft und kämpft dafür!

Europa im Wandel – Zeit zu handeln!

Für ein solidarisches Europa, das sozialen Zusammenhalt schafft und die Arbeitswelt gerecht gestaltet!

In ganz Europa schüren Rechtsextremisten und Rechtspopulisten Abstiegsängste. Sie wollen unsere Gesellschaften spalten, bieten aber keine wirklichen Lösungen. Wir halten bei der Europawahl dagegen und setzen auf Solidarität.

„Kommt zusammen für Europa!“ SPD Spitzenkandidatin Katarina Barley in Paderborn
Katarina Barley, Spitzenkandidatin der SPD, Foto: Götz Schleser

Die SPD freut sich zu Beginn des Europawahlkampfes auf einen ganz besonderen Gast: Katarina Barley, Spitzenkandidatin der SPD wird am Donnerstag, 02. Mai in die Paderstadt kommen und lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Europafrühstück ein.

Kommunale Wohnraumförderung

Mit einem einstimmigen Votum hat der Rat der Stadt Delbrück jüngst den "Ankauf von Belegungsrechten" beschlossen. Für das von der Familienbeauftragten der Stadt Delbrück, Rita Köllner, und dem Leiter des Fachbereiches Soziales, Ulrich Mehringskötter, vorgestellte Wohnraumförderinstrument werden nun außerplanmäßig Haushaltsmittel in Höhe von 30.000 EURO zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen hierzu, finden Sie auf der Seite der Stadt Delbrück.

Stellungnahme der SPD Delbrück zum Ratsbürgerentscheid
Frank Drake, Fraktionsvorsitzender

 

Der Souverän, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, hat gesprochen und sich für den Bau eines Rathauses im Himmelreich entschieden. Es ist guter demokratischer Brauch, dass die unterlegene Seite das Votum akzeptiert, was in Delbrück keineswegs selbstverständlich ist. Die Delbrücker SPD wird mit konstruktiven Beiträgen die weitere Entwicklung begleiten.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Wählerinnen und Wählern bedanken, die beim Ratsbürgerentscheid ihre Stimme abgebegben haben.

Entgegnung auf Frau Michaelis' Artikel im Westfalenblatt vom 23. 01. 2019
Norbert Hagenbrock

Am  23. 01. 2019 war im Westfalenblatt ein Artikel zu lesen über die Initiative „Nein zum Rathaus“. Dieser Initiative gehören prominente Delbrücker Bürger an wie Herr Fritz-Wilhelm Pahl, Dr. Bernhard Winnemöller, Hubert Sprick, Robert Oelsmeier, Dr. Erich Jakobi u.a. Die Delbrücker Stadtpost gab am 30. 01. ihr ebenfalls die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu Prioritäten für die Stadtentwicklung der Bevölkerung kund zu tun: „Schule vor Schulden!“

Dieser Artikel wiederum brachte Frau Michaelis (PID früher FDP) so auf die Palme, dass sie eine Entgegnung schrieb, um dabei schnell nebenher auch Grünen und SPD massive Vorwürfe zu machen. Dazu nimmt der schulpolitische Sprecher der SPD wie folgt Stellung:

Stellungnahme der SPD-Delbrück zur Äußerung: „PID-Chefin macht ihrem Ärger Luft “aus dem Westfalen Blatt Nr. 21
Norbert Hagenbrock

Mit Frau Michaelis habe ich gemeinsam, dass ich total überrascht war von der Initiative „Nein zum Rathaus“, weil sie aus eine Ecke kommt, die normalerweise SPD-Anträge nicht unterstützt, was noch freundlich ausgedrückt ist.

2009 sind meine Frau und ich von Salzkotten nach Delbrück gezogen. Deshalb bin ich mit den politischen Verhältnissen Delbrücks bis dahin nicht sehr vertraut. Für die Zeit danach sieht das anders aus, da ich schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion geworden bin. So konnte ich die oft sehr emotional geführten jahrelangen Auseinandersetzungen um die Einführung einer Gesamtschule hautnah miterleben.

Was fehlt in Delbrück - ein Schulgebäude oder ein neues Rathaus mit Tiefgarage?

Der erste Bürgerentscheid in der Geschichte der Stadt Delbrück steht an. Die Bürger/innen von Delbrück können am Sonntag, 17. Februar 2019, entscheiden, ob an der Himmelreichallee ein neues Rathaus mit Tiefgarage gebaut wird oder nicht. Unter dem Titel  "Was fehlt in Delbrück - ein Schulgebäude oder ein Rathaus-Neubau mit Tiefgarage?" laden der SPD-Ortsverein und der Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN interessierte Bürger zu einer Informationsveranstaltung ein. Termin ist am Montag, 28. Januar 2019, 19:00 Uhr im Hotel Appel Krug an der Oststraße 11 in Delbrück.

Ratsbürgerentscheid "Rathaus-Neubau" am 17.02.2019

Flexible Lösung“ oder Fass ohne Boden“

Bürgermeister Werner Peitz und eine Mehrheit der Ratsmitglieder wünschen sich ein neues Rathaus. Deshalb haben sie im Dezember 2016 beschlossen, die Planung für einen Neubau auf den Weg zu bringen. Unsere Fraktion im Rat hatte von Anfang an große Bedenken gegen das vom Bürgermeister präsentierte Zahlenwerk.

 

Zuerst war von ca. 6,1 Mio. € die Rede. Bei näherem Hinsehen entpuppte sich das Ganze als
vage geschätzte Zahl. Heute, nach knapp 2 Jahren, sind wir bereits bei (geschätzten) 8,4 Mio. € . Das ist noch lange nicht das Ende. Hinzu kommen viele zusätzliche Kosten, die zwangsläufig ein solcher Neubau mit sich bringt, die in dieser Kalkulation nicht enthalten sind.

Wir halten deshalb diesen Kostenansatz für viel zu niedrig und unrealistisch.

Wenn ein Neubau kommt, soll auch eine Tiefgarage gebaut werden (laut Verwaltung ca. 1,6 Mio. € ). Weitere Kosten kommen hinzu, so dass das Volumen immer größer wird. Das Ende dieser unsicheren Rechnung ist heute nicht absehbar.

Rede der SPD Fraktion zum Haushalt 2019
Frank Drake, Fraktionsvorsitzender

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Delbrück,

Sehr geehrte Ratskolleginnen und -kollegen,

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung,

Sehr geehrte Damen und Herren der Presse;


 

vorab möchte ich mich bei unserer Kämmerin, Frau Hartmann, für die sehr anschauliche Darstellung ihres Haushaltsentwurfes, ihre erläuternden Vorbemerkungen und den ergänzenden Ausführungen auf die Fragen unserer Fraktion bedanken. 

Wie im letzten Jahr werde ich als nachfolgender Redner auf die Darstellung der allgemeinen Daten bzw. Zahlen verzichten. 

Die Rahmenbedingungen und die im vergangenen Jahr zum Abschluss gebrachten und die zukünftig noch zu erledigenden Aufgaben zeigen, dass wir weniger ein Einnahmeproblem haben, sondern vor allem ein Ausgabeproblem. 

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