Die stellvertretende AsF-Bundesvorsitzende Sally Lisa Starken kandidiert für die SPD zur Europawahl in Ostwestfalen

Veröffentlicht am 01.05.2019 in Europa

Sally Lisa Starken, Kandidatin für die SPD zur Europawahl in Ostwestfalen.

Am 26. Mai steht eine wichtige Wahl an: Das Europaparlament wird neu gewählt!

Sally Lisa Starken ist Europäerin durch und durch. Als Mitglied im Bundesvorstand der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen)  hat sie an Konferenzen in Lissabon und Brüssel und sogar in Singapur teilgenommen. Dadurch wurde das Interesse für europäische Themen weiter vertieft. Sally vertraut auf eine europäische Zukunft und kämpft dafür!

Mehr Menschen durch Social Media erreichen

Mehr als 2.600 Menschen gefällt ihre Facebook-Seite, auf Instagram folgen ihr etwa 1.500 Personen. Dort zeigt sie beispielsweise in Live-Videos, wie ein SPD-Parteitag abläuft, streut aber auch private Informationen wie Urlaubs- und Karnevalsfotos ein. Da steht Starken im Kekskostüm auf der Bühne oder sitzt mit ihrem Hund im größten Skaterpark Bielefelds.

„Ich habe gemerkt, dass ich Menschen durch Facebook oder Instagram erreiche, die politisch sonst nicht so interessiert sind“, sagt die sympathische Ostwestfälin. Die Parole „Das Private ist politisch“ galt schon in den 70er-Jahren. Bei Sally Lisa Starken verschwimmt diese Grenze zwischen den Sphären. Eine bewusste Entscheidung. Denn Social Media ist für die 28-Jährige kein reines Propagandainstrument. Viel mehr hofft sie durch den Spagat zwischen privaten Informationen und politischen Botschaften mehr Menschen zu erreichen.

2013 trat die Diplom-Rechtspflegerin in die SPD ein und entwickelte schnell ein Interesse an gleichstellungspolitischen Themen. „Als Jugendliche habe ich dieses Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern noch gar nicht gemerkt“, sagt Starken. In der SPD wird es für sie zum Herzensthema. Und sie profitiert von anderen engagierten Frauen wie der früheren Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Bielefeld Gabi Stillger, die sie ihr politisches Vorbild nennt.

 

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