
Der neugewählte Vorstand des SPD-Ortsvereins Delbrück (v.l.): Brigitte Merle, Gourie Kablo, Frank Drake, Marion Kückmann,
Norbert Hagenbrock und Silke Block (es fehlt Reinhard Schmitz).
Kontinuität und Zuverlässigkeit bleiben weiterhin die wichtigsten Eckpfeiler der politischen Arbeit des SPD-Ortsvereins Delbrück. Anläßlich der diesjährigen Jahreshauptver-sammlung, zu der der Vorstand seine Mitglieder in die Gaststätte Windmühle eingeladen hatte, berichtete der Vorsitzende Frank Drake in seinem Jahresbericht von den Schwerpunkten des vergangenen Jahres.
Delbrück (WB). Die Delbrücker CDU möchte bezahlbaren Wohnraum in der Stadt schaffen. Ein Antrag der Mehrheitspartei sorgte jüngst im Rat für Diskussionen. Besonders die SPD war sauer.
Sie habe einen nahezu identischen Antrag bereits 2016 eingereicht. Damals habe die CDU aber keine Notwendigkeit gesehen, das Thema aufzugreifen und den SPD-Antrag abgelehnt.
Gute Nachricht in Sachen Glasfaser-Ausbau: Delbrück-Mitte hat es geschafft und erhält -wie auch die übrigen neun Delbrücker Ortsteile- einen Anschluss an das zukunftsfähige Glasfasernetz von Deutsche Glasfaser. In nur zwölf Wochen konnte ein Gesamtergebnis, über alle zehn Delbrücker Ortsteile hinweg, von 40 Prozent an Vertragsabschlüssen erreicht werden. Damit wurde die Voraussetzung für den kostenlosen Glasfaserausbau bis ins Haus erfüllt. "Ich bin überglücklich und auch stolz auf das super tolle Gesamtergebnis und auch darauf, dass wir nun die echte Glasfaser in allen zehn Delbrücker Ortsteilen bekommen werden. Dies stellt uns zukunftssicher auf und macht Delbrück als Wohn-, Geschäfts- und Unternehmensstandort noch attraktiver. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, haben sich viele Menschen ehrenamtlich eingesetzt. Hierfür darf ich mich ganz herzlich bedanken. Nun kann der Ausbau beginnen", freut sich Bürgermeister Werner Peitz.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Delbrück,
Sehr geehrte Ratskolleginnen und -kollegen,
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Sehr geehrte Damen und Herren der Verwaltung,
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,
Bei den in Delbrück vorherrschenden politischen Verhältnissen ist die CDU häufig geneigt, auf der Basis von individuellen Einflussnahmen finanzwirksame Entscheidungen zu treffen.
Wir wissen, dass alle politischen Entscheidungen auf der Basis von Grundsatzüberlegungen, die vor allem durch finanzielle Möglichkeiten, kommunale Notwendigkeiten, soziale Bedeutsamkeit und wirtschaftliche Wirksamkeit geprägt sind, getroffen werden. Diese Grundsatzpolitik möchte ich Ihnen an einigen Beispielen verdeutlichen:
Auf Anweisung von CDU und FDP führte die Verwaltung eine merkwürdige Elternbefragung zum Delbrücker Schulsystem durch. Man wollte wissen, wie viele Eltern „den Bedarf für eine weitere Schule im Sekundarbereich I (weiterführende Schule) am Standort Westenholz“ sehen. 1.918 Eltern wurden angeschrieben, 951 (49,58%) haben geantwortet.
Die Initiatoren einer zusätzlichen Schule in Westenholz oder anderswo haben ihre Bemühungen damit begründet, dass sie einen bestehenden Elternwillen zum Zuge kommen lassen wollen. Offensichtlich befürchten sie, dieser Elternwille könnte nicht in ihrem Sinne ausfallen, deswegen wollen sie ihm mit diesem Flyer nachhelfen.
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
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