Am 1. August fand das Sommerfest des SPD-Ortsvereins Delbrück statt. Impressionen von der Radtour und dem sich anschließenden Beisammensein gibt es hier.
Unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert finden vom 23. bis 25. September die 23. Tage der Begegnung im Deutschen Bundestag statt. Darauf weist Burkhard Blienert, Bundestagsabgeordneter für Paderborn und Schloß Holte-Stukenbrock, hin und lädt junge Menschen im Alter von 18 bis 28 Jahre dazu ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Politik und Werte.
Paderborn und Umgebung sind unter anderem bekannt für den Dom, das Kloster Dalheim, das Liborifest, die schönen Dörfer. Unter dem Motto „Geheime Ecken in Paderborn entdecken“ ruft der heimische Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert zu einem Fotowettbewerb auf. Gemäß dem Motto können ab sofort Bilder von Lieblingsorten und besonderen Plätzen jenseits der bekannten Pfade im Kreis Paderborn per Mail mit einer kurzen Beschreibung eingesendet werden.
Blienert, der selbst gerne fotografiert, freut sich auf zahlreiche Einsendungen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alle Techniken sind erlaubt. Wichtig ist, dass die Bilder Paderborn und Umgebung aus einer persönlichen Perspektive zeigen.
Die Teilnahme lohnt sich. Unter allen Einsendern werden attraktive Preise verlost. Zu gewinnen gibt es einen Restaurantgutschein im Wert von 50 Euro sowie jeweils einmal zwei Theater- und Kinokarten. Außerdem werden die Bilder über Blienerts facebook-Seite mit Namen veröffentlicht.
Es ist erfreulich, dass sich die CDU-Fraktionsspitze nun offiziell in Fragen der lokalen Schulentwicklung positioniert. Es ist zu begrüßen, dass sich zumindest die Führungsriege hinter das kommunalpolitisch entscheidende zweigliedrige System von Gesamtschule und Gymnasium stellt und Signale gibt, dieses System zu unterstützen. Zwischen den Zeilen ist deutlich zu lesen, dass dieses System nicht der Wunsch der CDU war, sondern dass sie lediglich dem Wunsch der Eltern gefolgt sind. Vor diesem Hintergrund ist die aktuelle Erklärung der CDU-Spitze wichtig.
Es ist auch richtig, dass Initiativen, eine private Schule zu gründen, nicht unmittelbar vom Rat beeinflusst werden können.
Eindeutig ist aber der Stellungnahme der CDU in folgenden Punkten zu widersprechen:
Entscheidungen der Delbrücker CDU geben immer wieder Rätsel auf, weil sie einer Logik entspringen, die bisher in keinem Lehrbuch zu finden ist. Weil Delbrücks Kassen klamm sind, will die Union die Gesamtschule so aufspalten, dass die Mittelstufe in Delbrück und die Oberstufe in Ostenland etabliert werden. Diese Vorstellung ist pädagogisch völlig unsinnig. Die Einsparungen werden mit minderer Qualität teuer erkauft.
Umgekehrt verweigert sie aus obskuren Gründen eine Festbauweise für Flüchtlingsunterkünfte am Nordring, obwohl sie nicht nur aus Sicht der Opposition kostengünstiger zu realisieren wäre. Interessierte seien auf das „Kieler Modell“ der „Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen GmbH“ verwiesen. Weitere Informationen zu diesem Modell gibt es hier.
Um die Unionslogik zu verstehen, hilft nur intensive Lektüre des Buches, das angeblich Christdemokraten Richtschnur ihres Lebens ist – die Bibel. Da trifft man auf Psalm 127, 1-2, der verkündet: „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf.“ Wenn also z. B. Herr Hansmeier (CDU) zu Bette geht, kann er sicher sein, dass der Herr ihm gottväterliche Anweisungen erteilt, die er, wenn er am nächsten Tag sein Werk beginnt, seiner Fraktion als Tagesbefehl ausgibt.
Das Unverständnis anderer Parteien oder Mitbürger für diese Entscheidungen bekommt eine Erklärung im Römerbrief 11, 33: „Die Wege des Herrn sind unerforschlich“.
Erstaunlicherweise können Oppositionsparteien kaum Kapital aus all’ diesen Merkwürdigkeiten schlagen. Weshalb das so ist, sagt uns die Bibel ebenso: „Der Gerechte muss viel leiden“ – Psalm 34, 19. Sollte der Umkehrschluss das Erfolgsrezept der Union ergeben, würde das allerdings ein schlechtes Licht auf Delbrücker Zustände werfen.
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Die Nachricht, dass in Westenholz eine Interessengemeinschaft (IG) die Errichtung einer privaten Realschule betreibt, nimmt die Delbrücker SPD zum Anlass, dem Rat der Stadt eine Resolution zur Verabschiedung vorzulegen.
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Delbrück - Die Hilfe für Flüchtlinge, die Optimierung der Flüchtlingsbetreuung sowie die Koordinierung und Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer und Betreuer in Delbrück stehen im Mittelpunkt einer Informations- und Diskussionsveranstaltung des SPD-Ortsvereins Delbrück.
Die Schulausschusssitzung am 23. April verlief so harmonisch, dass man glauben konnte, an diesem Nachmittag sei ein interfraktionelles Kaffeekränzchen veranstaltet worden – bis Marion Lange (Grüne) Bürgermeister Werner Peitz nach der Klage gegen den Beschluss der Bezirksregierung Detmold fragte, die Aufspaltung der Gesamtschule nicht zu genehmigen.
Zur CDU-Entscheidung "Container für die Flüchtlinge am Nordring"
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Und wieder steht eine alte Frage im Raum: Wer steuert eigentlich wirklich die Delbrücker CDU? Ob Innenstadtumbau, Schule oder – jetzt aktuell - die Standortfrage und die Unterbringung der Flüchtlinge. Bei all diesen Entscheidungen sind die Interessen und Anregungen der Bürger vom Tisch gefegt worden. Der Eindruck, dass hier den CDU-Ratsvertretern – vorwiegend denen aus Delbrück-Mitte – im Hinterzimmer der Marsch geblasen und ihnen ihr Abstimmungsverhalten ins Heft diktiert wurde, hat sich erneut verfestigt. Dies zeigte die Ratsentscheidung zur Container-Lösung am Nordring für die Unterbringung von Flüchtlingen wieder einmal mehr als deutlich.
Antrag der SPD-Fraktion zur Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses am 21.05.15 und zur Ratssitzung am 28.05.2015 gestellt von Frank Drake und Sven Büdeker.
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
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20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag 117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen