
Antrag im Namen der SPD Fraktion von Frank Drake und Sven Büdeker zu den Sitzungen des Schul- und Kulturausschusses und des Haupts,- Finanz,- und Wirtschaftsförderungsausschusses am 04.12.2014 sowie des Rates am 11.12.2014.

Antrag im Namen der SPD Fraktion von Frank Drake und Sven Büdeker zu den Sitzungen des Schul- und Kulturausschusses und des Haupts,- Finanz,- und Wirtschaftsförderungsausschusses am 04.12.2014 sowie des Rates am 11.12.2014.
SPD Fraktion Stadt Delbrück
Frank Drake und Sven Büdeker
Ratsmitglieder der SPD im Rat der Stadt Delbrück
Delbrück, den 21.11.2014
An den Bürgermeister der Stadt Delbrück
Herrn Werner Peitz
als Vorsitzender des Haupt,- Finanz,- Wirtschaftsförderungsausschusses
und des Rates der Stadt Delbrück
Frau Cornelia Scheller als Vorsitzende des Schul- u. Kulturausschusses
Lange Straße 45
33129 Delbrück
Antrag zu den Sitzungen des Schul- und Kulturausschusses und des Haupts,- Finanz,- und Wirtschaftsförderungsausschusses am 04.12.2014;
und des Rates am 11.12.2014
Betr.: Schullandschaft & Kindertagesstätten in Delbrück im Hinblick
auf die zu erwartende Inklusionspläne
Sehr geehrter Herr Bürgermeister;
die SPD-Fraktion bittet Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss und auf die des Rates zu setzen:
Beschlussvorschlag :
In einem ersten Schritt wird die Verwaltung beauftragt, eine Übersicht über den aktuellen Stand der Inklusion in den Schulen, sowie den Kindertagesstätten der Stadt Delbrück vorzulegen.
In einem zweiten Schritt wird die Verwaltung beauftragt, in Absprache mit Schul- und Jugendhilfeorganisationen; sowie mit den für die Sozialplanung anerkannten Trägern der Jugendhilfe, den Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung des (KsF) und weiteren relevanten Gremien einen Inklusionsplan für die Schulen und Kindertagesstätten zu erarbeiten und vorzulegen.
Dieser Bericht soll beinhalten:
Bei allen Möglichkeiten sollte unbedingt das Konnexitätsprinzip beachtet und berücksichtigt werden!
B e g r ü n d u n g:
Mit dem Ratifizierungsgesetz vom 26.03.2009 hat sich Deutschland u.a. verpflichtet, ein integratives Bildungssystem auf allen Ebenen zu gewährleisten. Das bedeutet, niemand darf aufgrund seiner Behinderung u. a. vom allgemeinen Schulwesen ausgeschlossen werden.
Delbrück soll eine Stadt werden, in der für alle Menschen mit Behinderungen die volle und gleichberechtigte Ausübung aller Menschenrechte und Grundfreiheiten gewährleistet, gefördert und geschützt werden.
Somit muss sich unsere Stadt den Herausforderungen der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen stellen. (vgl. Art.1 GG)
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Frank Drake und Sven Büdeker
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