Frank Drake neuer Chef der SPD

Veröffentlicht am 13.01.2014 in Ortsverein

SPD Delbrück mit neuem Vorstand ins Wahljahr 2014

Delbrück - „Volles Haus“ konnte Burkhard Blienert, MdB und Kreisvorsitzender der SPD, am vergangenen Mittwoch im „Waldkrug“ in Delbrück feststellen, als sich die Delbrücker Sozialdemokraten zur Wahl ihres neuen Vorstandes trafen. Viele waren gekommen, um zu zeigen, wie sehr ihnen die politische Arbeit ihres Ortsvereins am Herzen liegt.

Die (vorzeitigen) Wahlen waren notwendig geworden, weil der erst im März 2013 gewählte Vorstand im November 2013 geschlossen zurückgetreten war.

Bereits im Dezember war in einer vom Kreisvorstand einberufenen Mitgliederversammlung eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die die Neuausrichtung der Delbrücker SPD vorbereiten sollte.

Reinhard Schmitz, altgedienter Delbrücker Sozialdemokrat, stellte als Sprecher dieser Arbeitsgruppe die Ergebnisse der geführten Gespräche und damit die Vorschlagsliste für den neuen Vorstand vor. Nach kurzer, eingängiger Diskussion wurden anschließend die Wahlen vorgenommen.

Als Vorsitzender wird Frank Drake aus Boke den Delbrücker SPD-Ortsverein in die bevorstehende Kommunalwahl führen. An seine Seite wurden Michael Kersting (Westenholz) als 2. Vorsitzender, Holger Meibeck (Delbrück) als Kassierer und Norbert Hagenbrock (Ostenland) als Schriftführer gewählt. Komplettiert wird das neue Vorstandsteam von Marion Kückmann, Sven Büdeker, Christian Wiebeler (Delbrück) und Reinhard Schmitz (Boke).

Im Mittel erhielt dieser neue Vorstand ein Votum von knapp 82% der anwesenden Mitglieder.

In seiner Vorstellung äußerte Frank Drake den Wunsch, die Vorstellung und den festen Willen den Ortsverein nach sozialdemokratischen Prinzipien und Werten zu führen. Dabei stellte er vor allem heraus, den Umgang miteinander fair, sachlich und vor allem repektvoll zu führen, ohne dabei das gemeinsame politische Ziel aus den Augen zu verlieren.

Unter großem Beifall sagte Drake: „Als politische Kraft in Deutschland haben wir Sozialdemokraten eine Verantwortung den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber. Dafür brauchen wir viel Kraft und Ausdauer, vor allem in Gebieten, wie z.B. in Delbrück, wo es für uns sehr schwierige Mehrheitsverhältnisse gibt. Da dürfen wir unsere Energie nicht für Auseinandersetzungen untereinander verschwenden, sondern müssen uns auf die politische Arbeit zum Wohl der Bügerinnen und Bürgern von Delbrück konzentrieren. Dafür treten ich und der neue Vorstand mit großem Eifer und Optimismus hier und heute an!“

 

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