Gemeinsamer Antrag der Fraktionen: SPD, GABI und Grüne/OL für den Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss 14.02.2013 und den Rat 26.02.2013.
Gemeinsamer Antrag der Fraktionen: SPD, GABI und Grüne/OL für den Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss 14.02.2013 und den Rat 26.02.2013.
Sehr geehrter Herr Peitz,
bitte setzen Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung des HuFW, und Rat.
Es wird beantragt, dass der Rat der Stadt Delbrück folgende Beschlüsse fasst:
1) Der Stadtrat Delbrück strebt eine Rekommunalisierung der Energieversorgung in Delbrück mit dem Ziel an, für die Stadt Delbrück und ihre Bürger/innen eine optimale Wirtschaftlich- keit und lokale Wertschöpfung zu sichern sowie ein Höchstmaß an Gewerbesteuern, Mitbestimmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zu gewährleisten.
2) Der Stadtrat beauftragt den Bürgermeister, unter Einbeziehung eines unabhängigen, qualifizierten Beratungsunternehmens - die Möglichkeiten für eine Übernahme des Energieversorgungsnetzes und der Gründung von Stadtwerken darzustellen - die Chancen und Risiken einer Übernahme des Energieversorgungsnetzes durch die StadtDelbrück bzw. der Gründung eigener Stadtwerke sowie einer Beteiligung der Stadt Delbrück an einer rekommunalisierten E.ON Westfalen Weser AG darzustellen und zu bewerten
Begründung
zu 1) Das absehbare Auslaufen eines Konzessionsvertrages markiert für eine Kommune den Startpunkt für eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Rekommunalisierung der Energieversorgung“. Maß-geblich für die Entscheidung, welchen Weg der Rekommunalisierung die Stadt Delbrück einschlägt, sollten die Kriterien Wirtschaftlichkeit (Rendite), Wertschöpfung, Gewerbesteuern, Mitbestimmung (z.B. Strom- und Gaspreise, Ausbau Erneuerbarer Energien etc) und Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. steuerlicher Querverbund) sein.
zu 2) Aktuell bietet die E.ON Energie AG ihre Anteile am Regionalversorgungsunternehmen E.ON Westfalen Weser AG (EWA) den beteiligten Kommunen zur Übernahme an. Die Stadt Delbrück steht somit vor der Entscheidung, ob sie ihren Anteil von derzeit 0,0115 % an der EWA auf bis zu 2,67 % aufstocken soll. Alternativ kommt mit Beendigung der Konzessionsverträge, die die Stadt Delbrück mit der EWA abgeschlossen hat, der Erwerb der Energienetze vom Konzessionär in Betracht. Es gilt, vor einer Entscheidung über das Angebot der EWA sämtliche Möglichkeiten für eine Rekommunalisierung darzustellen und hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken zu bewerten – keine Entscheidung zur Rekommunalisierung ohne Prüfung sämtlicher Optionen.
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
Ein Service von websozis.info