
Das jährlich stattfindende Grünkohlessen des Delbrücker SPD-Ortsvereins - eine seit 1988 zur Tradition gewordene Veranstaltung zum Jahresbeginn - nutzten die Nachbarortsvereine von Delbrück zum Gedankenaustausch.

Das jährlich stattfindende Grünkohlessen des Delbrücker SPD-Ortsvereins - eine seit 1988 zur Tradition gewordene Veranstaltung zum Jahresbeginn - nutzten die Nachbarortsvereine von Delbrück zum Gedankenaustausch.
Auf Einladung der Delbrücker Genossen waren u.a. die Ortsvereinsvorsitzenden der SPD-Hövelhof Simon Farr und der SPD-Lippstadt Hans Zaremba in Begleitung einiger Ortsvereinsmitglieder ebenso zu Gast, wie auch die Kreisvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ Angela Streicher aus Salzkotten.
Simon Farr, SPD-Ortsvereinsvorsitzender aus Hövelhof, bedankte sich für die Einladung und schlug eine engere Zusammenarbeit zwischen den Ortsvereinen Delbrück und Hövelhof vor. Schließlich habe man zur Zeit und in Zukunft das Thema „Schule“ als gemeinsame Aufgabe und dabei gelte es sich zeitnah auszutauschen. Um auf dieses Vorhabens anzustoßen, brachte Simon Farr eine Flasche "Hövelhofer Kräuterlikör", die sogleich gemeinsam geleert wurde.
Hans Zaremba, SPD-Ortsvereinsvorsitzender aus Lippstadt revanchierte sich für die Einladung mit einer Gegeneinladung zum „Politischen Aschermittwoch“ am 10.2. in Lippstadt. Er nahm das Thema Zusammenarbeit gerne auf und betonte, dass es bereits seit längerem zwischen Delbrück und Lippstadt einen regen Gedankenaustausch über die Kreis- und Bezirksgrenzen hinweg gibt. Gemeinsame Themen hier sind die Förderung des Tourismus und die Aktivitäten im Zusammenhang mit der LEADER-Region „Lippe-Möhnesee“, zu der Delbrück und Lippstadt gehören. „Wir können soviel gemeinsam machen und noch viel mehr von einander lernen. Also lasst uns weitermachen!“ war Zarembas Credo.
Delbrücks SPD-Fraktionschef und Ortsvereinsvorsitzender Frank Drake betonte, dass es sehr wichtig und sinnvoll sei, wenn die Nachbarn sich austauschen. So können Erfahrungen, die andere gemacht haben, weitergegeben werden, um von einander zu lernen. So wurde vereinbart, dass man künftig mindestens einmal im Jahr zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung zusammenkommt, um diesen Gedankenaustausch zu pflegen. Schließlich sind die Fragen in der Kommunalpolitik in allen Gemeinden sehr ähnlich und können bei einer intensiveren Zusammenarbeit besser und sinnvoller angegangen werden und gebündelt werden.
Delbrück, den 10.02.2016
gez.
SPD-Delbrück
Michael Kersting
Pressesprecher
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